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Schutz gegen Blitzschlag

Begonnen von siamfan, Juni 23, 2015, 05:59:12 Nachmittag

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siamfan

Haftung ist ausgeschlossen. Jeder muss fuer sich selbst entscheiden, was er tut!
Vier Tote durch Blitzeinschläge

Liegen zwischen einem Blitz und dem Donner weniger als 10 - 20 Sekunden, kann es gefaehrlich werden und man sollte eine Schutzmoeglichkeit suchen.
Faengt es dann richtig an zu knallen:
Weg vom Moped und nichts anfassen oder sich anlehnen und in die Hocke gehen. Dabei Fuesse dicht zusammen, das Gewicht ruht nur auf den Fussspitzen,  Kopf einziehen und mit beiden Haenden und Armen die Knie umschlingen.

Wenn Schuhe mit Gummisohlen greifbar sind anziehen, wenn nicht schnell moeglich ohne! Fersen hinten hoch!
Nichts anfassen, Abstand zu allem, auch zu anderen Menschen.



Baustelle--Fortsetzung folgt!
Hochspannungsleitungen
Wenn ein Erdseil an den Mastspitzen angebracht ist, sollte unterhalb der Leitungen weniger Gefahr sein. Die Masten muessen natuerlich geerdet sein (s.Bild no2).
Blitzschutzerdungen fuer Hochspannungsfreileitungen
Ein Blitz kann aber auch "ueberspringen"(Blitzueberschlag! ; siehe Bild no3)! Dies ist bei hohen Baeumen, Masten, Haeusern mit Antennen(!). Unbedingt davon Abstand halten und nichts beruehren (s.Bild no4-6)
Deswegen unbedingt seitlichen Abstand halten (Blitzueberschlag) und absolut selbst nicht den hoechsten Punkt in der Umgebung bilden (Schutzhocke! ; s. no 5) und Fuesse zusammenhalten (Schrittspannung; siehe no 4).


In Wohngebieten/einzelnen Wohnhaeusern sollte man Pruefen, ob es zu Blitzueberschlag kommen kann. Wenn Baeume, Antennen auf Haeusern, .... usw zu dicht an das Erdseil zwischen den Mastspitzen kommen, kann es da zu einem Blitzueberschlag kommen.
Die Masten muessen entsprechend geerdet sein .
Zitat..... Um Blitzeinschläge in den Hochspannungsmasten sicher gegen Erde abzuleiten, werden die Masten an den Fußpunkten so geerdet, dass der Ausbreitungswiderstand des Masten möglichst niederohmig ist. Der Mastausbreitungswiderstand hängt von den Bodeneigenschaften des Erdreichs und von nichtlinearen Vorgängen im Erdreich ab. Dabei bestimmt die Mastgeometrie den Stoßwiderstand des Masten. Anhand der Beschaffenheit des Bodens werden als Erder entweder Tiefenerder oder Strahlenerder eingesetzt. Steigt die Bodenfeuchtigkeit in zunehmender Tiefe, so sind Tiefenerder etwa 1,5 mal so wirksam wie Strahlenerder. Allerdings darf dabei die maximal wirksame Erderlänge nicht überschritten werden. Bei anderen Böden werden Strahlenerder verwendet.  ....

Den Masten, insbesondere denen aus Metall, den Erdungsleitungen der Masten, darf auch nichts zu nahe kommen oder gar Beruehrung haben (Blitzueberschlag, Beruehrungsspannung!)
Wer weitgenug entfernt von einem Mast in Bezug auf Blitzueberschlag steht, kann auch auf groessere Entfernung durch die Schrittspannung (Fuesse auseinander) gefaehrdet sein!
Aus seinen Fehlern zu lernen, ist kein Gesichtsverlust.
Auch nicht vor sich selbst!  ;)

MAKING MISTAKES IS BETTER THAN FAKING "PERFEKTIONS" 

siamfan

Fortsetzung
Der Blitz "sucht" sich immer den Weg mit dem gerinsten Wiederstand.
Bei der Hochspannungsleitung ist das das "Erdseil" (Seil zur Erdung), das von Mastspitze zu Mastspitze gespannt ist und von da in die Erdung des Mastes geht.
Abhaengig von der Luftfeuchtigkeit, kann ein Blitz aber auch einen Luft"spalt" ueberwinden.
Das heisst zum Beispiel, steht unter der Hochspannung ein hoher Baum, dessen Spitze nur noch wenig entfernt von dem Erdseil ist, koennte da der Blitz ganz oder teilweise "abbiegen".

Aus seinen Fehlern zu lernen, ist kein Gesichtsverlust.
Auch nicht vor sich selbst!  ;)

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siamfan

 ACHTUNG!
Ich habe eben gerade einen Freund besucht. Auf dem Hin- und Rueckweg habe ich  Erdseilen geschaut, mit denen Hochspannungs-Freileitungen von Mast zu Mast ueberspannt sind!
Es geht bei weitem nicht von jedem Mast eine Erdung runter. Vielleicht bei jedem 10.?!
Unten, wo Menschen drangreifen koennten, sind sie in einem Billig-Plastik-Rohr, das ganz bestimmt nicht viel Schutz bietet.
Ansonsten sieht es grausig aus! Immerwieder haengt zwischen zwei Masten das 'Erdsei' runter. Dann kann es sein, vier, 5, 6 Masten haben zwar oben das Erdungsseil, aber sind nicht mehr mit einer Erdung verbunden.
Wenn da ein Blitz reinschlaegt sucht er sich einen anderen Weg, oder er schlaegt gleich woanders ein!
Ich habe das nur hier im oertlichen Bereich angeschaut , also nicht die Hochspannungsfernleitungen. Da ist in der Regel auf der einen Seite eine Mastreihe mit 220/380 V und auf der anderen Seite mit deutlich hoeheren Masten Hochspannung (?3500-5000V). Auf diesen Masten sind oben kleine Blitzableiter und dann von Mast zu Mast das Erdseil.
Wenn das nicht unterbrochen ist und regelmaessig in der Erde fachgerecht abgeleitet wird, ist das eigentlich ein recht guter Schutz, fuer alles was tiefer ist.
Man/es darf nur nicht zu dicht an dem Erdseil und auch nicht an den eigentlichen Erdungsleitungen sein!
Alles was hoeher ist (Baeume, Masten, Antennen, Haeuser, ... ) ist nicht geschuetzt!

Zu den 4 Toten waeren Details interessant. Waren die auf dem Feld oder zu hause im Vorgarten, hatten sie ein Moped dabei? ......

Upps da stehen ja schon Details drin! :-[ :-[
ZitatMehr als 100 Familien, die nahe der Stromtrasse in den Distrikten Muang, Song Khwer, Chalerm Prakiat und Tha Wang Pha leben, befürchten, dass die Blitze von den Metallmasten und Stromleitungen angezogen werden.

Eher umgekehrt , wenn alles richtig geerdet ist, ziehen die hohen Masten die Blitze schon an, leiten den Strom aber in die Erde ohne Schaden fuer Mensch und Tier, wenn die weit genug von der Einleitung entfernt bleiben.
Wenn es da eine Verbindung zu Wasser gibt , kann das sehr weit uebertragen werden.
Das heisst fuer die Menschen, bei nur unter 20 Sekunden zwischen Blitz und Donner, raus aus dem nassen Reisfeld!. Wenn Wasser auf dem Feld steht, dann besser schon, wenn man Donner hoert raus aufs Trockene.
Wenn da einer in einem Feld in der Naehe der Mast-Erdung arbeitet und da gibt es eine Wasserverbindung, kann das sehr weit uebertragen werden.
Steht er dann noch breitbeinig im Wasser (auf beiden Fuessen) erhoeht sich die Gefahr. Hat er dann noch ein Matall-Arbeitsgeraet in den Haenden , das als 3. Punkt ins Wasser geht, wird es noch gefaehrlicher!
Faehrt er den "motorisierten Wasserbueffel" sofort anhalten und weg von dem Geraet. Das gilt insbesondere, wenn man im Wasser mit der Maschine arbeitet.
Es reicht, wenn man sich auf den "trockenen" Damm in die Blitzhocke begibt! Nicht hinsetzen und nicht die Fuesse ins Wasser haengen. Abstand zu anderen Menschen halten und nur nicht anfassen! Dadurch wird die Gefahr erhoeht, wie bei den gespreizten Beinen.
Man darf halt nur nicht auf dem Damm den hoechsten Punkt in der Umgebung bilden! Aber das sollte ja der Hochspannungsmast sein.
Wenn man beim Rausrennen stehen bleiben muss, nicht breitbeinig hinstellen und nur nicht das Metall der Maschine anfassen!
Das Handy ubnd sonstige Metallgegenstaende wie Amulette, Schluessel, ziehen den Blitz nicht an, koennen aber zu Verbrennungen fuehren, wenn der Blitz aus anderen Gruenden zugeschlagen hat.
Von Zaeunen und Stacheldraht wegbleiben! (1-3m)
Hier noch eine gute Zusammenfassung:
Alle Tipps auf einen Blick

ZitatSobald es anfängt zu regnen schalten die Dorfbewohner jegliche elektronischen Geräte aus, sagte Herr Chamnarn.

Bei Regen braucht es das meiner Annsicht nach nicht. Bei Blitz und Donner zu empfehlen, damit Geraete kein Schaden nehmen.
Aus seinen Fehlern zu lernen, ist kein Gesichtsverlust.
Auch nicht vor sich selbst!  ;)

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siamfan

Fortsetzung
Ich weiss nicht, was es fuer einen genauen Grund hat, wieso die Moenche barfuss laufen!
Unter den Strommasten, mit dem Erdseil, ist man verhaeltnismaessig sicher!

Nicht so um die Masten herum, wo die Erdung in den Boden geleitet wird.

Ein Mensch der Gummisohlen traegt ist deutlich besser geschuetzt!

Schlechter wird es wieder, wenn man auf nassen Strassen oder dort sogar durch Pfuetzen laeuft.
Wer barfuss durch Pfuetzen laeuft, lebt noch gefaehrlicher.

Richtig heftig wird es, wenn man mit einem geoeffnete Schirm (bei Regen) an einem Mast vorbei laeuft , an dem die Erdung runter kommt. Durch die Schrittspannungsgefahr im "Fussbereich" des Mastes, ist es schonbedenklich genug.
Kommt es aber mit dem Schirm zu einem Kontakt der nicht mehr isolierten* Erdleitung (die den Mast runter kommt), ab etwa zwei Meter Hoehe und es schlaegt (auch weiter entfernt) ein Blitz oben in das Erdseil ein, wird das meist toedlich enden.
Es kann auch zu einem Blitzueberschlag kommen, wenn der Schirm die Erdung gar nicht beruehrt, die Gefahr steigt ohne Gummisohlen, barfuss auf nassem Boden oder gar in einer Pfuetze.
Mit Schirm bei Gewitter ist so schon gefaehrlich genug.
Also Schirm zu und unterstellen!

*die auch nicht durch-/ueberschlagsfest ist!
Aus seinen Fehlern zu lernen, ist kein Gesichtsverlust.
Auch nicht vor sich selbst!  ;)

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siamfan

Fortsetzung
Also in Bezug auf den Regenschirm ist sich die Fachwelt uneinig!
Dies ist eine Baustelle!!

Also bis auf weiteres , auf einem Reisfeld, mit dem Wasserbueffel , lebend und motorisiert, und offenem Regenschirm, alles eben, keine dominierenden Baeume .... NO!
Auch nicht mit dem Moped und aufgespanntem Schirm durch die flachen Felder fahren!!
Wird geprueft* und fortgesetzt.

Schrittspannung





*da widerspruechliche Fachmeinungen!
Tja, ... ich bleibe da am Ball, irgendwie, jenachdem, auf was man den Schwerpunkt legt, haben , glaube ich, beide Seiten recht. Das ist aber so mehr als unbefriedigend. Ich bleibe am Ball!
Bis dahin, auf freiem Feld, im "Trichterbereich" von Erdungen unter Leitungen mit unterbrochenem Erdseil , ... Schirm besser zu, bis genaueres bekannt ist
update
Das ist echt eine groessere Sache!
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Aus seinen Fehlern zu lernen, ist kein Gesichtsverlust.
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siamfan

Fortsetzung
Es gibt keine generelle Regel fuer den Schirm!
Je mehr ich lese, um so klarer wird, auch die Wissenschaft hat viele "Luecken".

Meiner Ansicht nach kann man es auf den Punkt bringen, in dem man sagt, der Blitz "sucht" sich immer den Weg des geringsten Widerstandes.
Da auch Luft einen Wiederstand hat, sollte klar werden, bei ansonsten gleichwertigen "Zielen", nutzt der Blitz immer den kuerzesten ("hoechsten") Weg.
Gibt es aber eine Ziel mit wesentlich geringerem Eigenwiderstand, kann es, wenn die Summe aller Widerstaende geringer ist, auch dort zum Einschlag kommen, wenn es niedriger(weiter entfernt) ist.
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siamfan

Fortsetzung
Darstellung aus meiner laienhaften Sicht. :-[
Da ich die Widerstandswerte nicht kenne, habe ich da einfach "x-Werte" eingesetzt, mit denen aber hoffentlich das Problem klar wird!

Der Luftweg zum Mast (?Holz) ist kuerzer, aber der Eigenwiderstand ist groesser, dadurch ist die Summe des Widerstandes hoeher als ueber den Menschen mit dem Schirm.
Aus seinen Fehlern zu lernen, ist kein Gesichtsverlust.
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siamfan

Fortsetzung


Der Schirm ist weg und der Mensch macht sich kleiner, also wird der Luft widerstand zum Menschen groesser.
Die Widerstandssumme wird groesser als beim Mast, also schlaegt der Blitz dort ein.
Der Gesamtwiderstand beim Menschen veraendert sich durch den Wegfall des Schirmes, durch die gerigere (Durhfluss-)Hoehe wird er kleiner, aber da er nur auf den Fussspitzen steht wird er wieder groesser. Die Summe koennte also auch noch groesser ausfallen.
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siamfan

Situation in Kambodscha
Lightning, storms kill 56 Cambodians this year
44 Menschen in den letzten 6 Monaten vom Blitzerschlagen.
Auf den ersten Blick (siehe Bild im Beitrag) koennte da das fehlende Erdseil die Hauptursache sein!
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siamfan

Fortsetzung
Das eigentliche Thema wird fortgesetzt. Ich brauche nur immer etwas Zeit fuer die neuen Bilder.

Anmerkung
Fuer die Millionen, die jedes Dorf bekommt sollte man keine neuen Laternen bauen, wichtiger waere als Blitzschutz das Anbringen von Erdseilen und Erdung der Erdseile! Koennte sein, das wird kostenlos gemacht, wenn man sich nur meldet!
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siamfan

Fortsetzung


Ein intaktes Erdseil das regelmaessig geerdet ist, bedeutet Schutz fuer die Menschen und tieferliegende Haeuser und Einrichtungen.
Der Blitz schlaegt in das hohe Erdseil ein und fliesst ueber die Erdung ab.
Der Mensch (s.Bild) ist durch eine dicke Luftschicht "isoliert".


An einem Mast sind in der Regel 3 isolierte Strom-Kabel angebracht. Es koennen auch mehrere Saetze zu jeweils 3 Kabeln mit verschiedenen Stromstaerken sein.
Oben an der Mastspitze ist dann das nichtisolierte 'Erdseil'.


Steht man breitbeinig im Bereich des Spannungstrichters (Stelle, wo Blitz einschlaegt oder in die Erde abgeleitet wird) bekommt die Person einen "Schritt-Spannungs-Schlag".
Die gefaehrliche Entfernung verringert sich zB durch Bitumen als Oeberflaechenbeschichtung, erhoeht sich aber gewaltig durch eine Pfuetze.
Durch zusammenstehende Fuesse wird der "Schritt-Spannungs-Schlag"verhindert oder stark gemindert. Man darf auch keine anderen Menschen, Tiere (Hunde an der Leine) , ... anfassen, weil das wie "breitbeiniges Stehen" wirkt!
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siamfan

Fortsetzung


Hat ein Mensch mit seinem Schirm (oder anderes) im Moment des Blitzeinschlages Beruehrung mit dem nicht isolierten Teil der Erdungsableitung, wird zumindest ein Teil der Energie ueber den Menschen gehen. Es kann auch zu einem Ueberschlag kommen.
Es ist auch moeglich, bei der Isolierung kommt es zu einem Durchschlag.
Diese Masten sind zu meiden und zu umgehen. Eine "Rot-Weis-Markierung" waere zur Erkennung hilfreich.


Ist das Erdseil an der Mastspitze mehrfach gerissen und es besteht keine Erdung mehr, ist es darunter NICHT mehr sicher!
Solche Schaeden sind unbedingt der Behoerde zu melden!
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siamfan

Fortsetzung
Hier geht es auch noch weiter!
Bei mir "klemmts" im Moment nur mit dem Moped(/Fahrrad).
Das Moped besteht schon aus viel Metall, aber grundsaetzlich faehrt es auf dicken, mit Luft befuellten Gummireifen. Das ist eigentlich eine gute Isolation=hoher Widerstand.
Das Problem duerfte sein, wenn man anhaelt und mit beiden Fuessen auf den Boden steht und dann noch einen Schirm in der Hand haelt!?
Das muss ich nochmal durchdenken/ueberschlafen.

Ich bleibe am Ball!
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Fortsetzung
Ich haenge immer noch am Moped! :-[

Ich dachte ich komme ueber den Faradayschen Käfig weiter (Auto) , aber jetzt bin ich eher noch verwirrter.
Da gibt es Fachleute, die Sagen, man darf innen im Auto dann nichts anfassen, andere behaupten das Gegenteil.
Ich denke, das Auto braucht eine Erdung oder die Spannung muss so hoch sein, dass es zu einem Blitzueberschlag zwischen Felge/Achse und Boden.
Da duerfte aber keine andere "Alternative"in der Naehe sein.
Von meiner Logik her , sollte selbst in der Wueste ein Kanaldeckel "begehrter"sein, als ein Auto mit Blitzueberschlag. :-\
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siamfan

Mit Moped-Frage komme ich nicht zu Potte!
Was meiner Ansicht nach gefaehrlich ist, wenn man mit dem Moped haelt und beide Fuesse am Boden hat("Schritt-Spannungs-Schlag").
Also wenn man halten muss, nur ein Fuss am Boden . Vermutlich ist es besser das Moped zuverlassen und sich sicher unterzustellen.
Ansonsten stelle ich die Ermittlungen ein. :(
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Eigentlich hatte ich mich ja hier "abgemeldet".
Aber das hier will ich dann doch nicht "unerwaehnt" lassen.
Motorrad-Beifahrerin während der Fahrt von Blitz getötet
Wenn das die vollstaendige Wahrheit ist, wuerde ja fast gar nichts von meinen "Moped-Vermutungen" stimmen.
Das muss ich erst nochmal Ueberschlafen, da ist was nicht rund.
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siamfan

Ich kann noch nicht einschlafen, aber ich bin mir eigentlich sicher, das Loch im Sitz ist nicht vom Blitz!
Ausserdem halte ich es fuer absolut unmoeglich, der VOLLE Blitz haette in die Frau eingeschlagen und die beiden anderen, die sicher mit ihr auf "Tuchfuehlung" sassen, haetten nichts abbekommen.
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siamfan

Ich glaube das nicht!
Der Sitz hat einen Plastikueberzug, der eigentliche Sitz ist aus dickem gelblichen Schaumstoff.
Da waere fuer den Blitz bestimmt ein Weg mit weniger Widerstand gewesen.
Ich vermute folgendes:
Das Kind sass in der Mitte und hat die hinteren Fussrasten benutzt.
Die junge Frau dahinter liess die Fuesse am Boden schleifen. Das machen viele aus Spass an der Freud oder auch um das Moped zu stabilisieren, ...
Dann hat ein Blitz irgendwo in etwas neben dem Moped eingeschlagen und sie waren im Bereich des Spannungstrichters.
Sie "stand" quasi breitbeinig darin, wodurch sie einen "Schritt-Spannungs-Schlag"erhielt .
Die beiden anderen hatten die Fuesse oben, ihnen passierte nichts.
Denkbar ist weiterhin, sie hatte die Haende jeweils auf dem nackten Oberschenkel, wodurch ein beachtlicher Teil darueber und ueber das Herz ging.
Das Loch im Polster war meiner Ansicht nach schon vorher. (? Einbruch, Schluessel eingesperrt, ...?
Aus seinen Fehlern zu lernen, ist kein Gesichtsverlust.
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siamfan

Fortsetzung
Wenn der Einschlag von oben gekommen waere, haette es den Kopf der Frau zwertruemmern mussen!
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